FlameP

Du weißt viel mehr, als du gerade findest.

Notizen, Dateien, Gespräche, Links – vieles ist da. Nur selten genau dann, wenn du es brauchst.

Künstlerisches FlameP-Motiv

Kennst du das?

„Da gab es doch mal diese Notiz.“
„Wer hatte mir den Link geschickt?“
„Ich weiß, dass wir das schon einmal besprochen haben.“
Wissen, das du nicht wiederfindest, hilft dir im falschen Moment wenig.

Du erinnerst dich an eine Idee von vor Monaten.

Nur leider nicht mehr daran, wo sie steht.

Ein Beispiel

Du erinnerst dich an eine Idee von vor Monaten.

Nur leider nicht mehr daran, wo sie steht.

01

Was du schon weißt, kann später wieder helfen.

Nicht nur gespeichert. Wiederauffindbar.

02

Zusammenhänge dürfen sichtbar bleiben.

Datei, Gespräch und Entscheidung müssen nicht wie drei fremde Dinge wirken.

03

Wenn etwas fehlt, darf die Antwort „weiß ich nicht“ sein.

Das ist manchmal die nützlichste Antwort überhaupt.

Du musst nicht immer wieder von vorne anfangen.

Frühere Arbeit kann anschlussfähig bleiben.

Dein Wissen bekommt einen eigenen Platz.

Nicht nur einen weiteren Ordner voller Ordner.

Du kannst nachsehen, woher etwas kommt.

Herkunft ist Teil des Wissens, nicht lästige Fußnote.

Wiederfinden ist nur der Anfang.

Spannend wird es, wenn du auch noch siehst, was zusammengehört und warum.

Eine alte Notiz wiederfinden.
Verwandte Inhalte daneben sehen.
Herkunft und Zeitpunkt nachvollziehen.

FlameP in 10 Sekunden komplett zu verstehen, klappt wahrscheinlich nicht.
Musst du auch nicht.

Fang mit etwas an, das dich gerade wirklich beschäftigt.

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Mona · Begrüßung

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