FlameP

Du musst FlameP nicht erst lernen, bevor es dir helfen kann.

Sag einfach, was du gerade vorhast. Wenn du mehr Führung willst, bekommst du mehr. Wenn du selbst machen willst, hält FlameP sich zurück.

Künstlerisches FlameP-Motiv

Kennst du das?

„Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“
„Zeig mir einfach den nächsten sinnvollen Schritt.“
„Okay, jetzt lass mich erst mal selbst.“
Hilfe ist gut, solange du sie jederzeit kleiner machen kannst.

Du willst eine Reise planen.

Mehr weißt du am Anfang noch nicht. Reicht erst mal.

Ein Beispiel

Du willst eine Reise planen.

Mehr weißt du am Anfang noch nicht. Reicht erst mal.

01

Hilf mir mehr – oder geh mir aus dem Weg.

Du kannst den Grad der Hilfe jederzeit ändern.

02

Du brauchst keinen perfekten Prompt.

Sag, was dich beschäftigt. Der Rest darf gemeinsam klarer werden.

03

Du musst nicht wissen, welches Werkzeug du brauchst.

Ein guter nächster Schritt ist wichtiger als die richtige Menüwahl.

Welches Modell im Hintergrund passt, muss nicht dein Problem sein.

Wenn du selbst wählen willst, kannst du das trotzdem.

Eine Antwort kann der Anfang sein.

Wenn du willst, geht es danach weiter.

Zeit darf dazugehören.

Ein nächster Schritt kann auch einfach heißen: morgen wiederkommen oder einen Termin setzen.

Mehr Hilfe, wenn du sie brauchst.

Weniger Hilfe, sobald du sie nicht mehr brauchst.

Anliegen sagen.
Nächsten Schritt finden.
Jederzeit selbst übernehmen.

FlameP in 10 Sekunden komplett zu verstehen, klappt wahrscheinlich nicht.
Musst du auch nicht.

Fang mit etwas an, das dich gerade wirklich beschäftigt.

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Mona · Begrüßung

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