FlameP

Wenn du nicht mit deinen Daten bezahlst – womit dann?

Mit Geld, wenn du etwas kaufst. Oder gar nicht, wenn du den kostenlosen Bereich nutzt. Deine privaten Inhalte sollen nicht der eigentliche Preis sein.

Künstlerisches FlameP-Motiv

Kennst du das?

„Warum ist das hier eigentlich kostenlos?“
„Wer bezahlt dafür, dass ich genau diese Empfehlung sehe?“
„Wird mein privater Inhalt irgendwo ausgewertet?“
Wie ein Produkt Geld verdient, verändert, wie es sich dir gegenüber verhält.

Du suchst nach einem neuen Fahrrad.

Ein ganz normales Beispiel. Und genau deshalb gut.

Ein Beispiel

Du suchst nach einem neuen Fahrrad.

Ein ganz normales Beispiel. Und genau deshalb gut.

01

Du zahlst mit Geld. Nicht mit dir selbst.

Private Inhalte sollen nicht zur versteckten Gegenleistung werden.

02

Deine Chats und Dokumente sind kein Geschäftsmodell.

Je persönlicher FlameP wird, desto wichtiger wird diese Grenze.

03

Ein Angebot darf ein Angebot sein.

Es muss nur als solches erkennbar bleiben.

Niemand soll sich heimlich nach oben kaufen können.

Bezahlte Sichtbarkeit und normale Relevanz bleiben getrennt.

Mehr Bildschirmzeit ist kein Selbstzweck.

Du sollst fertig werden dürfen.

FlameP muss nicht davon leben, dich abhängig zu machen.

Ein anderes Geschäftsmodell schafft andere Anreize.

Du sollst wissen, woran du bist.

Kosten, Angebote und private Inhalte gehören nicht in denselben unsichtbaren Topf.

Kommerzielles kennzeichnen.
Private Inhalte nicht als Werbeprofil nutzen.
Normale Relevanz nicht verkaufen.

FlameP in 10 Sekunden komplett zu verstehen, klappt wahrscheinlich nicht.
Musst du auch nicht.

Fang mit etwas an, das dich gerade wirklich beschäftigt.

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Mona · Begrüßung

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